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Fortbildung, 02. bis 03. Februar in Bruchsal

GrundmodulDie Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die eine Einführung in die Basisthemen wünschen. Im Vordergrund stehen Fragen kultureller Sensibilisierung, die Stärkung von Handlungskompetenzen sowie Anregungen und Know-How für die Praxis.

Sie wird mit einer Teilnahmebestätigung abgeschlossen und als Grundmodul auf die Qualifizierung "Jugendarbeit mit jungen Geflüchteten" angerechnet. Es gibt die Möglichkeit zur Weiterqualifizierung bis hin zum*zur Trainer*in in der Arbeit mit geflüchteten jungen Menschen. Mehr über den Aufbau der modularen Qualifizierung gibt es hier.

Diese Fortbildung findet an anderen Terminen auch in Freiburg, Stuttgart und Bad Liebenzell statt.

Von Grundlagen bis Train the Trainer – Wieder da in 2018!

Titelbild clem onojeghuo CC 0 web

Nach dem Erfolg der Basis- und Trainer*innenqualifizerung in der Arbeit mit jungen Geflüchteten bietet die Akademie der Jugendarbeit diese modular aufgebaute Fortbildung in 2018 wieder an.

Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte und Multiplikator*innen der Kinder-, Jugend- und Jugendsozialarbeit, die sich speziell für die Arbeit mit geflüchteten jungen Menschen fortbilden wollen oder die als Trainer*innen ihr Wissen in diesem Bereich weitergeben möchten. Im Vordergrund steht dabei, die Handlungssicherheit in der Arbeit mit geflüchteten jungen Menschen zu stärken.

Vermittelt wird Basiswissen und rechtliches Grundlagenwissen. Dazu gibt die Fortbildung Raum zur Reflexion spezifischer Fragen der kulturellen Sensibilisierung und bietet Anregungen für die Praxis.

Akademie - aktuell greifen wir in Fachtagen und Seminaren aktuelle Themen der Kinder- und Jugendarbeit auf und geben wir Impulse durch Projekte und Initiativen.

Aus den Jugendhäusern, Jugendzentren oder Jugendcafés in Baden-Württemberg wird ganz Unterschiedliches berichtet: Einrichtungen, die voll sind und sich vor Kindern und Jugendlichen nicht retten können. Aber auch: leere Häuser, wenig Besucher*innen. Dabei könnten die Methoden, mit denen die einzelnen Einrichtungen erfassen, wie viele und welche Kinder und Jugendliche den offenen Betrieb besuchen oder sich an spezifischen Angeboten beteiligen, verschiedener nicht sein.