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NEUER TERMIN! Workshop, 20. bis 22.03.2018 in Weil der Stadt

Passt sich an: ein Chamoläon auf einem Zweig

Neue Konzepte zum Leiten und Entwickeln von Einrichtungen und Organisationen der Kinder- und Jugendarbeit: In sozialen Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit bedarf es eines hohen Grads an Selbstmanagement, um schnell auf Veränderung reagieren zu können. Und es braucht Konzepte und Werkzeuge, die so lebendig sind wie die Kund*innen, die Besucher*innen und die Mitarbeitenden selbst, um komplexe Fragestellungen lösen zu können und robust zu sein für turbulente Zeiten.

Dieser Workshop bietet viele anregende, quergedachte wie praktische Impulse zu Organisationsdesign, Personalführung und Selbstorganisation sowie wirksame Werkzeuge zur besseren Bewältigung von Komplexität.

Seminar, 25. bis 26. Januar 2018 in Stuttgart

SESA kelly sikkema umanoide unsplash CC0 WebsiteUnsere Stimme ist in der Kinder- und Jugendarbeit zentrales Instrument - unser „Auftreten“ mit ihr entscheidend dafür, wie wir wahrgenommen werden.

Sprechwirkung und Körpersprache in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Vielfältige und oft schnell wechselnde Kommunikationssituationen prägen den Alltag der (Offenen) Kinder- und Jugendarbeit: vertrauensvolle Gespräche wechseln sich mit Situationen ab, in denen „klare Ansage“gefragt ist. Um diesen schnellen Wechseln gerecht zu werden und trotzdem die eigene Mitte nicht zu verlieren, schult das Seminar mit Kia Böck die eigene Stimme und den individuellen Ausdruck.

Akademie - exklusiv kümmern wir uns um zentrale Themen der Kinder- und Jugendarbeit im breiten Feld der sozialen Arbeit.

Diese Weiterbildung will die Feldkompetenz von Kinder- und Jugendarbeit und Behindertenhilfe verbinden. Prozessbegleiter*innen sollen praktische Methoden und theoretisches Wissen an die Hand bekommen und weitertragen können.

In der Kinder und Jugendarbeit gibt es viel inklusive Erfahrung. Ihre Grundprinzipien wie Freiwilligkeit und Partizipation sowie ihr emanzipatorischer Fokus machen sie zu einem prädestinierten Bereich für inklusives Arbeiten. Doch häufig erfolgt sie situativ und spontan oder über persönliche Kontakte. Diese Weiterbildung will Teilnehmende dazu qualifizieren, gelingende Inklusionsprozesse aktiv zu initiieren, zu begleiten und zu gestalten. Nach einer Praxisphase und einem Abschlusskolloquium erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat und können als Prozessbegleiter*innen Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit vermittelt werden.

Eine Einführung, am 21. Februar 2018 in Stuttgart

ein Netzgebilde

Die Landschaft der Jugendarbeit in Baden-Württemberg, von der Gemeinde- bis zur Landesebene, hat komplexe Strukturen, die zunächst wenig durchschaubar scheinen. Um effektiv arbeiten und jugendpolitisch aktiv werden zu können, gibt diese Einführung einen Einblick in die verschiedenen Ebenen und Strukturen, sie benennt Personen als Akteur*innen und Ansprechpartner*innen.

Die Veranstaltung soll Anregungen für eine aktive Jugendpolitik auf lokaler Ebene geben und die Möglichkeiten der Unterstützung durch Partner auf der Landesebene aufzeigen.

Training, 21. bis 22. Februar 2018 in Stuttgart

Deeskalationstraining

Wie bleibe ich (alleine und im Team) auch in brenzligen Situationen handlungsfähig? Wie kann Deeskalation in bedrohlichen Situationen gelingen? Auf diesen beiden Fragestellungen liegt das Hauptaugenmerk des zweitägigen Trainings. Die Trainer*innen haben langjährige Erfahrung in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, in der Arbeit mit Cliquen sowie gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen. Anhand von Praxisbeispielen der Teilnehmenden wird mit kreativen Methoden gearbeitet. Das Training verbindet dabei fachlichen Input mit viel Raum zur Erprobung verschiedener Handlungsformen und Reflexion des eigenen Arbeitskontextes.

Gelungene Vorträge und Präsentationen leisten einen wichtigen Beitrag zu einer erfolgreichen Veranstaltung.
Ob als ehrenamtliche*r Vorsitzende*r einer Jugendorganisation, als hauptamtliche Fachkraft in einem Jugendhaus oder als Bildungsreferent*in eines Jugendverbands - viele pädagogische Fachkräfte sprechen und präsentieren regelmäßig vor kleinem oder großem Publikum. Daher lohnt es sich, neben der Methodenkompetenz auch die Fähigkeiten als Rednerin und Redner weiterzuentwickeln. Die Akademie der Jugendarbeit bietet in diesem Jahr einen eintägigen Workshop mit kurzen Impulsen, Übungen, Feedback und Austausch zum Thema „Professional Speaking“ an.

Neue Tools, Methoden und Ansätze in der Führung und Beratung

Ziel des Angebots ist es, bereits erworbene Kenntnisse der systemischen Arbeit vor dem Hintergrund praktischer Erfahrung zu reflektieren und neue Aspekte und Möglichkeiten für die Beratung kennen zu lernen. Natürlich bieten die Refresh- Seminare auch Möglichkeiten zu Austausch und Vernetzung.

2017 widmet sich der Workshop neuen Ansätzen und Modellen für Leitungskräfte und stellt neue praxistaugliche Beratungsmethoden vor.

Neue Konzepte zum Leiten und Entwickeln von Einrichtungen und Organisationen der Kinder- und Jugendarbeit

Aktuell vieldiskutiert werden Ansätze wie der des „Agilen Managements“. Gerade in Branchen und Bereichen, die von konstanter Veränderung bestimmt sind, ist eine zentrale Frage, wie eine dazu passende Leitung und Führung aussehen muss. Wenn Anforderungen konstant in Bewegung sind, braucht es ein gutes Gleichgewicht zwischen Führung, Steuerung und Selbstorganisation.

Auch in sozialen Einrichtungen der Kinderund Jugendarbeit bedarf es eines hohen Grads an Selbstmanagement, um schnell auf Veränderung reagieren zu können. Und es braucht Konzepte und Werkzeuge, die so lebendig sind wie die Kund*innen, die Besucher*innen und die Mitarbeitenden selbst, um komplexe Fragestellungen lösen zu können und robust zu sein für turbulente Zeiten.

Der Hund als Begleiter in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Eine Veranstaltung zu den grundlegenden Themen rund um Hunde in der Kinder und Jugendarbeit.
Dieser Tag möchte grundlegende Themen rund um die hundegestützte Kinder- und Jugendarbeit behandeln:

  • Welche zu erwartenden Effekte und Wirkungen hat die Arbeit mit Hunden für unterschiedliche Zielgruppen?
  • Welche Möglichkeiten des hundegestützten Arbeitens bieten sich in verschiedenen Arbeitsfeldern? Wo liegen die Grenzen?
  • Welche Formen der rechtlichen Absicherung gibt es?
  • Welche Voraussetzungen muss ein Tier mitbringen um sich für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu eignen?
  • Wie gewährleiste ich das Wohlergehen des Tieres? Wie erkenne ich Stresssignale beim Hund?

Die Veranstaltung wird durch viel Raum für die Fragen der Teilnehmenden und durch Informationen zum Weiterbildungsangebot im Bereich Tiergestützter Pädagogik abgerundet.
Die Referentin verfügt über langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Ihren Hunden sowohl als Streetworkerin als auch in der Schulsozialarbeit.

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…. Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte, die eine Einrichtung der die Offenen Kinder- und Jugendarbeit komplett neu planen und realisieren sollen. Oder aber es steht ein Neustart einer bestehenden Einrichtung unter anderen Vorzeichen an: Hier geht es um Imagewechsel, eine veränderte `Treff-Kultur´, d.h. um neue (Teil-) Konzepte.

Rund um diesen Komplex gibt es zahlreiche Fragen:
Wie kann eine Bedarfserhebung aussehen und wie können Kinder und Jugendliche von Anfang an beteiligt werden? Wie sehen sinnvolle Standards der Raumplanung aus? Welche Zielgruppe sollen erreicht werden? Wie können wir durch Öffentlichkeitsarbeit und Sozialraumorientierung den Boden für eine gute Nachbarschaft bereiten? Was ist uns konzeptionell wichtig? Welche `Haus-Kultur´ wollen wir? Wie finden wir unseren Weg durch den Dschungel unterschiedlicher Erwartungen?

Kompass web Neu im Arbeitsfeld der offenen, mobilen oder verbandlichen Jugendarbeit? Oder erst seit kurzem in einem Jugendreferat oder Jugendring beschäftigt? Oder neugierig auf den Austausch mit Kolleg*innen in ähnlichen Arbeitsfeldern? Möchten Sie sich in bestimmten Fragestellungen coachen lassen oder einen alten Hasen zu bestimmten Fragen interviewen? Dann liegen Sie mit dieser Veranstaltungsreihe genau richtig!

Wir bieten neuen Mitarbeiter*innen in der Jugendarbeit Qualifizierungsseminare für ihr jeweiliges Berufsfeld an, die den Einstieg erleichtern – sei es offene, mobile, kommunale oder verbandliche Kinder- und Jugendarbeit. Die Einführungen umfassen bis zu zwei Seminare, die jeweils an drei Tagen im Frühjahr und Herbst stattfinden.